Armin Kruse

Was mich bewegt: 

Ich möchte nicht, dass der Staat uns vorschreibt, wie wir zu leben haben. Es ist nicht die Aufgabe unseres Staates jedes nur erdenkliche Lebensrisiko mit Gesetzen abzudecken und damit jede Entwicklung zu ersticken. Die menschliche Entwicklung wäre so nicht möglich gewesen, wenn es nicht immer wieder Menschen gegeben hätte, die Risiken eingegangen wären. Was wäre unsere Welt ohne diese Menschen, die z.B. als Forscher, Entdecker, Mediziner aber auch als Firmengründer immer wieder bewusst Risiken eingegangen sind? Gute Politik befähigt die Menschen mit Risiken umzugehen, insbesondere durch Aufklärung und Bildung. Schlechte Politik packt uns in Watte, erstickt jede Entwicklung, macht uns regelrecht süchtig nach Risikovermeidung durch noch mehr Regeln und Gesetze. Ich setze mich daher für den mündigen Bürger ein, der Risiken eingehen darf und sich frei entfalten kann, solange nicht die Freiheit anderer beschnitten wird. In unserer alternden Gesellschaft wird es sonst keine gute Entwicklung und keinen Raum für die nachfolgende jüngere Generation geben.

Das sind für mich keine Gegensätze:

  • Flüchtlinge menschlich behandeln und versorgen aber gleichzeitig die Überforderung unser Gesellschaft verhindern, indem die Zahl der Zuwanderer deutlich reduziert wird.
  • Staatliche Bevormundung und bürokratische Kontrollwut bekämpfen aber sozial Benachteiligte schützen und unterstützen.
  • Chancen der digitalen Wirtschaft nutzen aber dem Datenhunger von Staat und internationalen Großkonzernen einen Riegel vorschieben.

Damit verdiene ich meinen Lebensunterhalt:

Nach Festanstellungen bei verschiedenen Banken bin ich seit vielen Jahren als freiberuflicher IT-Berater selbstständig tätig.

Meine politische Laufbahn (noch recht kurz) ;-)

2013 Eintritt in die FDP nach der verlorenen Bundestagswahl
2014 Beisitzer im Kreisvorstand Lahn-Dill
2015 Stellvertretender Vorsitzender Landesfachausschuss Medien und Internet